AGB

AGB`s

Allgemeine Geschäftsbedingungen für die Aus- und Weiterbildung in der Schule für Atlaslogie

§ 1

Für die Aus- und Weiterbildung gelten ausschließlich die hiesigen Allgemeinen Geschäftsbedingungen. Mit der Anmeldung zur Aus- und Weiterbildung erkennt der Teilnehmer die hiesigen Allgemeinen Geschäftsbedingungen an.

§ 2

Vertragspartner des Teilnehmers ist die Schule für Atlaslogie (Claudio Hösl).
Die Korrespondenz bezogen auf die Aus- und Weiterbildung ist ausschließlich über die bekannten Kommunikationsmittel (Telefon, Email oder Brief) der Schule zu führen. 

§ 3

Der Vertrag über die Durchführung einer Aus- und Weiterbildung kommt durch den Eingang des ausgefüllten und unterzeichneten Anmeldeformulars per Post oder Email und durch die darauffolgende Bestätigung der Schule unter Berücksichtigung der übrigen - in diesen allgemeinen Geschäftsbedingungen - beschriebenen Voraussetzungen zustande.
Das Fernbleiben von Einzelterminen entbindet den Teilnehmer nicht von der Zahlungspflicht für die gesamten Aus- und Weiterbildung.
Folgende Angaben sollten bei der Anmeldung möglichst getätigt werden: Beginn der Aus- oder Weiterbildung, Bezeichnung der Aus- oder Weiterbildung, Name, Anschrift sowie Email und Telefonnummer des Teilnehmers.

§ 4

Die Termine und sonstigen Voraussetzungen der Aus- und Weiterbildung sind der Internetseite der Schule für Atlaslogie zu entnehmen.

Internetseite : www.atlaslogie-ausbildung.de

§ 5

Sollte die Aus- und Weiterbildung bereits ausgebucht sein, wird der Teilnehmer hierüber informiert. Bei Auslastung des Lehrgangs behält sich die Schule vor, die Teilnehmer nach der Reihenfolge der schriftlichen Anmeldung zu berücksichtigen. Es gilt dabei die zeitliche Reihenfolge des Post- oder Emaileingangs. Es wird eine Warteliste erstellt. Sobald der Teilnehmer in die Teilnehmerliste aufgerückt ist, erhält er eine gesonderte Anmeldebestätigung.

§ 6

Es besteht kein Rechtsanspruch auf Teilnahme an einer Aus- oder Weiterbildung. Die Aus- und Weiterbildung findet grundsätzlich nur ab einer Teilnehmerzahl von 6 Personen statt.

Die maximale Teilnehmerzahl ist auf 12 Teilnehmer begrenzt.
Findet eine Aus- oder Weiterbildung nicht statt, z. Bsp. bei höherer Gewalt oder plötzlichem Ausfall des Referenten aus nicht geplanten oder vorhersehbaren Gründen, kann die Aus- oder Weiterbildung kurzfristig abgesagt werden. 

Bei Ausfall einer Ausbildungsseinheit wird von der Schule nach Rücksprache mit den Teilnehmern ein Ersatztermin bestimmt. Bei ausgefallenen Weiterbildungsterminen findet ein Ersatztermin statt.

 

Bei einer Absage der Aus- oder Weiterbildung wegen nicht ausreichender Teilnehmerzahl wird dies vor dem geplanten Termin dem Teilnehmer per Email oder telefonisch mitgeteilt.

Bei Absagen wegen nicht ausreichender Teilnehmerzahl oder aus - von der Schule nicht zu vertretenen Gründen - ist die Schule nicht verpflichtet Schadensersatz zu leisten.

§ 7

Die Schule behält sich vor, Referenten kurzfristig austauschen zu können, solange die Aus- und Weiterbildung über das gleiche Thema handelt.
Inhaltskriterien der Aus- und Weiterbildung werden ausschließlich von der Schule bestimmt, diese sind dem Kursausschreibungsplan zu entnehmen.

§ 8

Nach Vertragsabschluss ist die Schule berechtigt, den Vertrag außerordentlich zu kündigen insbesondere:

  • wenn der Teilnehmer fällige und gemahnte Gebühren nicht bezahlt hat,

  • wenn der Teilnehmer wiederholt gegen die Aus- und Weiterbildungsordnung oder gegen die Hausordnung verstößt, oder

  • wenn der Teilnehmer verschuldet oder unverschuldet unregelmäßig an der Aus- und Weiterbildung teilnimmt, und dadurch der Unterrichtszweck oder das Unterrichtsziel gefährdet wird.

Vor Ausspruch der Kündigung ist der Teilnehmer abzumahnen. Nach der Kündigung hat der Teilnehmer keinen Anspruch auf Rückzahlung von Gebühren.

Das beidseitige außerordentliche Kündigungsrecht aus sonstigen wichtigen Gründe ist davon nicht berührt.

§ 9

Ein Zertifikat über die Teilnahme wird nur an die Teilnehmer ausgehändigt, welche die Aus- und Weiterbildung vollständig bezahlt, besucht und die Prüfung bestanden haben. Für eine nochmalige Ausstellung des Zertifikates entsteht eine Gebühr von 30,00 €.

§ 10

Die vertraglich festgelegte Gebühr muss mindestens 4 Wochen vor Aus- oder Weiterbildungsbeginns auf dem Konto der Schule eingegangen sein. In einer nicht oder nicht fristgemäß erfolgten Zahlung ist kein Rücktritt vom oder eine Kündigung des Vertrages zu verstehen.

§ 11

Absagen durch den Teilnehmer müssen schriftlich erfolgen.
Grundsätzlich haben sich beide Seiten an den Vertrag zu halten. Im Falle einer Absage ist die  Schule jedoch berechtigt folgende Gebühren zu berechnen.


Bis 8 Wochen vor Beginn der Aus- oder Weiterbildung sind pauschal 30,00 € zu zahlen.
Bis 6 Wochen vor Beginn der Aus- oder Weiterbildung sind 40 % der Gebühr zu zahlen.
Bis 4 Wochen vor Beginn der Aus- oder Weiterbildung sind 50 % der Gebühr zu zahlen.
Bis 2 Wochen vor Beginn der Aus- oder Weiterbildung sind 75 % der Gebühr zu zahlen.
Bis 1 Woche vor Beginn der Aus- oder Weiterbildung sind 100 % der Gebühr zu zahlen.

Die Zahlungspflicht der vollständigen Gebühr gilt bei allen Aus- und Weiterbildungen, auch bei einem Nichterscheinen des Teilnehmers oder bei einem Abbruch der Teilnahme durch den Teilnehmer.

§ 12

Teilnahmeberechtigt an ausgeschriebenen Aus- und Weiterbildungen sind – sofern in der Ausschreibung der Aus- und Weiterbildung nichts anderes angegeben ist – nur Personen, welche das 18. Lebensjahr vollendet haben.

§ 13

Für die inhaltliche Richtigkeit und Anwendbarkeit der vermittelten Inhalte der Aus- oder Weiterbildung haftet die Schule nicht. Der Teilnehmer muss sich selbst erkundigen in welchen rechtlichen Grenzen er welche inhaltliche und räumliche Leistungen abgeben darf.

§ 14

Die ausgehängte Hausordnung des jeweiligen Gebäudes in der die Aus- oder Weiterbildung stattfindet ist einzuhalten.

§ 15

Mitgeführte persönliche Gegenstände befinden sich auf Gefahr des Teilnehmers in den Räumen der Schule. Die Schule übernimmt für Verlust oder Beschädigung keine Haftung.
Die örtliche Schule haftet für Sach- und Vermögensschäden des Teilnehmers nur bei Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit, soweit der Schaden durch die Teilnahme bedingt ist. Weitere Voraussetzung ist, dass der Teilnehmer selbst keinen Ersatz von einem Dritten (z. B. Versicherer) erlangen kann und sich ein vertragsuntypisches Risiko realisiert.
Auch für das Verhalten seines Vertreters oder Erfüllungsgehilfen haftet die Schule nur bei Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit.
Mit allen zur Verfügung gestellten Objekten ist sorgfältig umzugehen. Jede missbräuchliche Benutzung ist untersagt.
Der Teilnehmer haftet für alle Sachschäden am Vermögen und Eigentum der Schule, die durch ihn während der Aus- oder Weiterbildung verursacht werden. Der Teilnehmer hat die Pflicht, Beschädigungen des Schulungsraumes und des Inventars unverzüglich zu melden.

§ 16

Bei Demonstrationen/Übungen handelt der Teilnehmer auf eigenes Risiko. Der Teilnehmer muss für seinen Versicherungsschutz wie Unfall, Haftpflicht, Diebstahl, etc. selbst Sorge tragen und stellt die Schulen von Ansprüchen frei.

§ 17

Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass im Falle des Email-Kontaktes oder einer Anmeldung alle für die Kontaktierung erforderlichen persönlichen Daten, insbesondere Namen, Anschrift, Berufsbezeichnung, Telefon- und Mobilfunknummern, Emailadressen etc. EDV-mäßig erfasst, gespeichert und verwaltet werden. Eine Weitergabe dieser Daten an Dritte ist ausgeschlossen. Dies gilt jedoch nicht, wenn die Schule zur Weitergabe per Gesetz oder gerichtlicher Anordnung verpflichtet ist. Dies gilt auch dann nicht, wenn die Schule ihre Rechte gegenüber dem Teilnehmer z.B. aus Zahlungsverzug geltend macht.
Die Schule erhebt so wenig Daten des Teilnehmers wie möglich. Die erhobenen Daten sind notwendig für die sachgerechte Erfüllung des Vertrages und werden – auch digital – bearbeitet sowie gespeichert. Der Teilnehmer stimmt auch der digitalen Erhebung, Verarbeitung und Nutzung seiner personenbezogenen Daten zu Zwecken der Vertragserfüllung ausdrücklich zu.

§ 18

Ergänzungen und Änderungen dieses Vertrags bedürfen zu ihrer Rechtswirksamkeit der Schriftform. Im Übrigen kann das Formerfordernis nicht durch mündliche Vereinbarung, konkludentes Verhalten oder stillschweigend außer Kraft gesetzt werden.

§ 19

Geltendes Recht ist deutsches Recht und der Gerichtsstand ist ausschließlich

97631 Bad Königshofen im Grabfeld.

   kontakt@atlaslogie-schule.de      

0 97 61 / 72 14 30

Marktplatz 33 in 97631 Bad Königshofen

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